Willkommen zur
bewegenden Lebensberatung
Meine Erfahrungen als Beraterin sind vielfältig.

"Um Probleme zu lösen, ist Kommunikation notwendig und hilfreich - auch weil die Probleme in unserer Kommunikation mit unserer Umwelt entstanden sind. Dadurch können sie auch wieder gelöst werden. In einer guten, bedürfnisgerechten und sinnorientierten zwischenmenschlichen Kommunikation liegt das größte noch schlummernde Potential für gesunde und stimmige Entwicklung." (Th.D.Petzold)

Was tut mir nachhaltig gut? Und was tut mir nicht gut?
Die zweite Frage können wir häufig leichter beantworten. Häufig legen wir den Fokus mehr auf die negativen Erlebnisse des Tages und auf unsere Defizite und vergessen dabei, dass wir auch Schönes erlebt haben und die Stärken, die uns ausmachen. Verändert sich unser Erleben wenn wir unseren Fokus verändern?

Im Folgenden nehme ich das Beispiel der Salutogenese, die Wissenschaft von der Entstehung von Gesundheit. Sie können für Gesundheit alles andere Positive einsetzen: Zufriedenheit, Verbundenheit, Gelassenheit, Freude, Leichtigkeit…

Die Salutogenese beschäftigt sich mit den Bedingungen für Gesundheit und den Faktoren, die Gesundheit wieder herstellen und erhalten. Pathogenese beschreibt dagegen die Entstehung und Entwicklung einer Krankheit. Wenn Menschen nur krankheitsorientiert über ihren Zustand nachdenken, unterschätzen sie den eigenen Einfluss auf ihre Gesundheit und können ihr Selbstheilungspotential nicht optimal nutzen.

In den fünfziger Jahren beschrieb Lawrence LeShan, dass er in seiner
  10-jährigen psychotherapeutischen Tätigkeit mit Krebspatienten im Spätstadium keine besondere Wirkung habe feststellen können, wenn das übliche pathogene medizinische Prozedere folgenden Fragen nachging:


Welche Krankheit/Störung hat der Patient?

Was ist die Ursache der Krankheit?
Was können wir gegen die Krankheit machen?

Bei dieser pathogenen Art der Fragestellung starben die Patienten mit und ohne Psychotherapie. Deshalb habe er den Fokus der Gespräche salutogen verändert und die folgenden beiden Fragen gestellt:


Was stimmt/ ist gesund  an Ihnen (dem Patienten)?

Was können Sie bzw. können wir tun, damit es Ihnen besser geht?

So habe er 50% Besserung beobachten können, z.T. sogar Langzeitverbesserungen, während alle anderen Behandlungen wie Chemotherapie usw. unverändert durchgeführt worden seien (LeShan/Büntig 2010).


Es macht also einen Unterschied ob ich eine Krankheit oder etwas vermeintlich Negatives bekämpfe oder für Gesundheit oder andere positive Wünsche und Ziele kämpfe.


Die Arbeit Aaron Antonovskys, der den Begriff der ‚Salutogenese‘ prägte, schloss unmittelbar an LeShans Erkenntnissen an.
In den 70er Jahren begann Ronald Grossarth-Maticek seine Forschungen zum Autonomietraining, das eine wesentliche und direkte Grundlage der salutogenen Kommunikation ist.

Grossarth-Maticek hatte die Intention, mit Gesprächen die gesunde autonome Selbstregulation des Menschen anzuregen. Seine umfangreichen Forschungen zeigten eine „dramatische Wirkung“ (Wittmann 2008), nämlich eine um 30% erhöhte Überlebensrate noch nach über 20 Jahren durch wenige Gespräche (Grossarth-Maticek 1999, 2003, 2008).
Theodor Petzold entwickelte schließlich unter Einbezug der modernen Hirn- und Kommunikationsforschung, des Salutogenesemodells Antonovskys, sowie moderner Theorien zur Wirkungsweise komplexer Systeme die Salutogene Kommunikation SalKom®.

Das Besondere an der Salutogenen Kommunikation ist die Anregung einer gesunden Selbstregulation.
Salutogene Kommunikation ist eine aufbauende Art und Weise, Bedürfnisse achtsam, wohlwollend und individuell zu kommunizieren.

Selbstregulation meint die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Lustgewinn, Sicherheit und Sinnerfüllung zu erreichen.
Wenn wir uns in unserem Leben zu weit von unserem inneren Gleichgewicht (mit dem wir uns wohl fühlen) entfernen, wenn wir häufig Konfliktgefühle haben, wenn wir unsere tiefen Bedürfnisse nicht wahrnehmen oder befriedigen können, können wir uns innerlich gestresst fühlen, fühlen wir uns vielleicht außerhalb unserer Balance und/oder sogar krank. All das sind Zeichen einer gehemmten Selbstregulation.


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